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Posted On October 25, 2016 at 7:00 am by / Comments Off on Download E-books Die Kunst Afrikas (German Edition) PDF

By Maurice Delafosse

Die Kunst Afrikas lädt dazu ein, den dynamischen Ursprüngen der Vielzahl künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten auf den
Grund zu gehen, die von diesem exotisch mystischen Kontinent ausgehen.
Seit die afrikanische Kunst durch die koloniale Entdeckung am Ende des 19. Jahrhunderts bekannt wurde, diente sie
Künstlern, die sie über die Zeit immer wieder nachahmten, als unerschöpfl iche Inspirationsquelle.
Die Stärke der Kunst Subsahara-Afrikas liegt in ihrer visuellen Vielfalt, worin die Kreativität der Künstler offenbar wird, die
fortwährend neue stylistische Formen entwerfen. Von Mauretanien bis nach Südafrika und von der Elfenbeinküste bis nach
Somalia: Statuen, Masken, Schmuck, Töpferwaren und Bildwirkerei bilden eine Vielfalt an alltäglichen und rituellen Objekten
aus den jeweils sehr unterschiedlichen Kulturkreisen.

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Er lehnte das approach der Massenaushebung (allgemeine Wehrpflicht), das der sonni Ali der Große praktiziert und die Bauern daran gehindert hatte, sich der Arbeit auf dem Feld zu widmen, ab und rekrutierte stattdessen eine Berufsarmee aus Sklaven und Kriegsgefangenen, die es ermöglichte, dass sich die Landwirte ganzjährig ihren Feldern, die Handwerker ihrem Metier und die Händler ihren Geschäften widmen konnten. Wegen seines großen Respekts gegenüber religiösen Menschen und Gelehrten machte er aus Gao, Walata und vor allem Timbuktu eine große Anziehungskraft ausstrahlende geistige Zentren, in denen sich Doktoren und angesehene Schriftsteller aus dem Maghreb weder zu schade waren, ihre Studien zu beenden noch sich fest dort niederzulassen, wie der berühmte Ahmed Baba später bewies. Namhafte Rechtsgelehrte wie El-Akit oder Bagayogo – ersterer der weißen, letzterer der schwarzen Rasse angehörig – bildeten sich an den Schulen Timbuktus. Dort entstand im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert eine Literatur, deren Erzeugnisse – die damals von schwarzen Soninke oder Songhai auf Arabisch verfassten, höchst interessanten Werke wie Tarikh al-fattash und Tarikh al-Soudan – erst nach und nach entdeckt wurden. Der askia Mohammed unterhielt anhaltende Beziehungen zum marokkanischen Reformator Merbili, der in den Punkten Politik und faith mit ihm übereinstimmte und ihm 1502 einen Besuch in Gao abstattete. Dieser Fürst hatte 1497 die Pilgerreise nach Mekka unternommen und dabei die Gelegenheit genutzt, sich ausführlich mit Soyouti und anderen berühmten muslimischen Gelehrten auszutauschen. Er hatte a hundred 000 Gemeißelter Monolith Atal (Bakor oder Ekoi), sixteen. Jh. go River, Nigeria. Basalt, Höhe: eighty four cm. Privatsammlung, London. 89 TS_Art of Africa_FRE_P-OK(P-6)_07. 10. eleven. qxp 10/11/2011 Statue einer Königin (Bamileke), aspect. Holz, bunte Glasperlen, Glas, Höhe: a hundred and fifteen cm. Musée du quai Branly, Paris. ninety 1:35 PM web page ninety TS_Art of Africa_FRE_P-OK(P-6)_07. 10. eleven. qxp 10/11/2011 1:36 PM web page ninety one Thron (Bamileke). Holz, Pflanzenfasern und Glasperlen, Höhe: a hundred and sixty cm. Privatsammlung. ninety one TS_Art of Africa_4C. qxp 10/17/2011 3:50 PM web page ninety two Golddinar für religiöse Almosen sowie für den Kauf eines Geländes aufgebracht, auf dem er eine Herberge für sudanesische Pilger errichten ließ. Schließlich krönte er seinen Ruhm mit dem Empfang der Investitur als Kalif „… für das Land von Takrur”, additionally den Sudan, vom damaligen Großscherifen aus Mekka, Mulai El-Abbas. Der Scherif ging sogar soweit, einen seiner Neffen, den aus Bagdad stammenden Moulai Es Sekli, als Botschafter des Hedschas zu den askia nach Gao zu schicken. Das Reich von Gao verzeichnete vor allem auf Kosten des MandingoReiches eine beträchtliche Gebietserweiterung. Von 1494 an hatte Mohammeds Bruder Amar dem Songhai-Reich das gesamte Massina, einschließlich des Fulbe-Königreichs der Diallo, einverleibt. Nach seiner Rückkehr aus Mekka und dem erfolglosen Versuch, Yatenga zu erobern, brachte der askia 1499 die Baganaregion höchstpersönlich in seine Gewalt; 1501 eroberte er dann einen Teil des Königreichs von Diara und 1508 stieß er bis nach Galam, genauer bis nach Bakel am Senegal, vor.

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